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Archive for the ‘Barcelona und Umgebung’ Category
Die Uhren in Barcelona ticken anders als auf der meisten Welt. Es ist nützlich die spanischen Zeiten zu kennen. Shops und andere Geschäfte öffnen gegen 10 Uhr aber dies ist je nach Art des Jobs sehr unterschiedlich. Die Mehrheit der Büros schließt von 14 – 16 Uhr und hat dann bis um 20 Uhr geöffnet. In der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr haben die meisten Leute ein schönes und langes Mittagessen in einem Restaurant in der Nähe. Viele Banken bleiben während dieser beiden Stunden geschlossen und öffnen möglicherweise auch erst am kommenden Morgen wieder. Im Gegensatz zu anderen Ländern werden die Spanier nicht auf ihr Mittagessen verzichten, um mit ihrer Arbeit weiter zu machen. Wenn in einem Apartment etwas kaputt geht, kann es unter Umständen schon ein bisschen länger dauern bis es wieder repariert wird. Sei bitte nicht überrascht, wenn sie zu spät kommen, denn das haben sie alle gemeinsam. Die Spanier haben ihren eigenen Zeitplan. Sei davon nicht frustriert denn das ist hier eben so. Sie haben einen langsameren Lebensstil und das einzige was schnell erscheint sind die Mopeds auf den Straßen. Verglichen mit manchen Deutschen, ist das Motto der Spanier “work to live” anstatt “live to work”. Die meisten Dinge sind an Sonntagen geschlossen, ebenfalls wie in Deutschland. Der Monat August ist bei den Leuten in Barcelona der beliebteste um Urlaub zu machen und dann haben sie möglicherweise den ganzen Monat geschlossen. Einige Geschäfte haben ebenfall den kompletten Monat zu. Außerdem gibt es auch viele nationale Feiertage an denen nicht gearbeitet wird. Die Mehrheit der Shops, Restaurants und anderen Geschäfte sind dann geschlossen. Falls der Feiertag auf einen Donnerstag fällt, machen die meisten an dem Freitag auch frei. Das wird Puente (Brücke) genannt, welches das Wochenende zu einem 4 bis 5 Tage-Wochenende macht. Aber das gibt es in Deutschland ja auch sehr oft. Einige passen sich dem spanischen Zeitplan gerne an, aber genieße einfach deine Zeit hier und lass es trotzdem nicht zu deinem Lebensstil werden, denn in Deutschland ticken die Uhren anders
Ich weiß, es ist nicht das Erste an das Sie denken, wenn Sie sich entscheiden Ihren Urlaub in Barcelona zu verbringen. Es gibt so viele andere Dinge, die wichtiger für Sie sind. Was Sie sich ansehen möchten, was Sie unternehmen möchten… Aber ich möchte Sie darüber informieren, dass es wichtig ist auf die Verwendungen des Wassers zu achten. Es ist kein Thema, welches in den Medien schon viel diskutiert wurde, aber in Wirklichkeit ist es ein großes Problem für uns alle. Obwohl Wasser eines der erneuerbaren Ressourcen ist, werden wir das gleiche Problem haben, welches wir bereits mit dem Kraftstoff haben.
Der Wasserverbrauch ist in den großen Städten stetig gestiegen. Durch die wachsende Einwohneranzahl, der höhere Lebensstandard und in speziellen Regionen auch der saisonale Tourismus hat sich der Wasserverbrauch in den letzten 40 Jahren verdoppelt!
Was folgt, konnten Sie im letzten Jahr hier in Barcelona sehen. Aufgrund der dort schlimmsten Trockenperiode in den letzten 50 Jahren, war das Trinkwasser auf nur 25 Prozent der normalen Situation minimiert gewesen. Es war eine sehr kritische Situation und die Regierung hat darüber nachgedacht, ob die das Wasser nur für wenige Stunden pro Tag aus den Rohren lassen sollen, um diesen Notstand zu kontrollieren.
Zur Vermeidung einer solchen Situation im Jahr 2009 war es geplant, dass etwa 7 Tanks voll von 28.000 Kubikmetern Süßwasser von dem ebenso trockenen Süden Frankreichs nach Barcelona transportiert werden, wie sie es im letzten Jahr getan hat. Darüber hinaus ist geplant, frisches Wasser aus Marseille nach Barcelona in einem sehr komplexen Rohrleitungssystemen zu liefern, um das Austrocknen der Metropole zu vermeiden.
Aber der Transport mit den Tanks ist unverhältnismäßig teuer und zeigt, wie ineffizient in Spanien mit der Ressource Wasser umgegangen wird. Die Kosten für den Transport von Wasser sind unproportional zu den Wasserkosten, diese sind 8 bis 10 Mal höher.
Der Klimawandel, so berechnen Experten, könnte zu einer schnell wachsenden Wüstenbildung in Spanien führen. Das heißt, wir haben sorgfältig darüber nachzudenken, wie man mit der Ressource Wasser umzugehen hat und dass wir auch in unseren Urlaub Wasser zu sparen haben, denn dies ist vielleicht der wertvollste Schatz, den wir auf Erden haben.
Die Costa del Sol ist bekannt für ihre feinen Sandstrände, die brennende Sonne und eine schöne Landschaft und sie befindet sich südlich von Barcelona, an der Südspitze von Spanien. Diese Gegend erhielt einen starken Anschub an Popularität in den 50er Jahren durch Hollywood-Stars wie: Ava Gardner, Marlon Brando und Grace Kelly. Im Jahr 1962 wurden die ersten Direktflüge in Auftrag gegeben und seither gibt es kein Zurück mehr. In den letzten Jahren ist die Costa del Sol zu einer regelrechten internationalen Gemeinschaft mit einem enormen Residentialtourismus, folgend aus dem starken Zustrom von Auswanderern aus mehreren europäischen Ländern geworden. Aber trotzdem hat die „Sonnenküste“ nie ihren typischen spanischen Charme verloren. Wie in Barcelona finden hier zahlreiche Feste das ganze Jahr über statt, es gibt einen guten Handel mit handgefertigten Produkten und es hat einige der besten Restaurants der Region.
Wie der Name der Costa del Sol (Sol Sinne SO) schon verrät, ist diese Gegend besonders bekannt für seine tollen klimatischen Bedingungen und den ganzjährigen Sonnenschein. Urlauber kommen sowohl in den Winter-als auch in den Sommermonaten, weil es hier über 300 Sonnentage im Jahr und es immer sehr wenig Niederschlag gibt, weniger Niederschläge als in Barcelona. Die Küste ist von Hügeln und hohen Bergen übersehen und das bietet guten Schutz und fast die Schaffung eines Mikro-Klimas. Die Sonne scheint am heißesten in den Sommermonaten, wenn die Temperaturen nur selten unter 30 ° C (86 ° F) fallen. Der Winter ist in der Regel sehr mild, im Durchschnitt schwanken die Temperaturen um 18 ° C (64 ° F).
Die Städte entlang der Costa de Sol stehen in starken Kontrast zueinander. Einige ziehen mehr die Pauschalurlauber an (Torremonlinos) während andere den mehr anspruchsvollen und kaufkräftigen Besuchern gefallen (Puerto Banus / Marbella), die anderen Städte liegen irgendwo dazwischen. Die Costa del Sol ist auch berühmt für ihre schönen weißen Dörfer, die scheinbar unsicher an den Bergkanten gebaut wurden mit Blick auf das Meer. Beim betreten dieser Dörfer können Sie eine eine entspannte Einstellung zum Leben und eine erfrischende Abwechslung von der Hektik in Grossstädten wie Barcelona fühlen.
Ähnlich wie in Barcelona und Katalonien gibt es an der Costa del Sol eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten, von einer entspannenden Runde Golf (es gibt über 50 erstklassige Golfplätze an der Costa del Sol) über diverse Wassersportarten ist alles dabei was Ihren Adrenalinspiegeln ansteiegen lassen kann. Alternativ können Sie ebenfalls Museen, Kunstgalerien, historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten besuchen oder die feine Küche probieren und später noch das Nachtleben an der Costa de Sol geniessen.
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Girona, eine wunderbare Stadt im Norden Barcelona’s gelegen, mit einer reichen und interessanten Vergangenheit und einer bewundernswerten monumentalen und künstlerischen Sammlung, sollte man bei einem Besuch Katalonien’s nicht verpassen. Girona wurde eine lange Zeit “die Stadt der 3 Flüsse” genannt, aufgrund ihrer Lage im Ter-Tal, zwischen den Flüssen Güell, Galligants und Onyar. Auf der linken Seite des Onyar, befindet sich das moderne Girona, mit wichtigen Gebäuden der modernistischen Epoche und jener Epochen die die Stadt in der Welt der Literatur hervorheben.
Teile der Stadt bestehen aus dem grossen Stadtpark Dehesa, der ca. 40 Hektar für sich einnimmt und mehr als 2.500 Pflanzen inhabitiert. Das breiteste gothische Kirchenchiff der Welt, welches zur Kathedrale Santa Maria in Girona gehört, wird durch die gedeihende Natur des Parkes besonders gut hervorgehoben und sieht einfach nur schön aus. Der alte Kern der Stadt ist deutlich markiert durch die Aufteilung in die einzelnen Stadtteile. In diesem Bereich befindet sich das Benediktiner-Kloster Sant Pere of Galligants, die Kirche Sant Feliu und die Arabischen Bäder, welche noch aus dem 12.Jahrhundert erhalten sind. Hinter der Strasse “Força” (Stärke), welche sich durch das ganze Viertel zieht kann man das jüdische Viertel von Girona finden, welches auch Call-Viertel bezeichnet wird.
Wie Barcelona ist auch Girona’s Altstadt ein Labyrinth aus Strassen und kleinen Gassen. Einer der wichtigsten Plätzen des Call-Viertels ist das heutige Bonastruc ça Carries, es wurde an der selben Stelle installiert an der sich früher die Synagoge befand. Heutzutage ist hier das historische jüdische Museum und das Forschungsinstitut Institute of Studies Nahmanidas, wo die historischen udn kulturellen Vermächtnisse der wichtigen jüdischen Gemeinschaft, welche hier lebte, gesammelt wurde.
Zwischen der Rambla, welche nicht mit der Rambla in Barcelona zu vergleichen ist, udn der Strasse Ciutadans, findet man viele der kleinen Gassen Girona’s. Dort kann man auch den kleinsten Platz der Stadt vorfinden, die Plaça del Raïm, und nicht viel weiter weg befindet sich die Pont of Pedra, eine Brücke, die die Altstadt Girona’s mit der modernen verbindet un von der aus man einen wunderschönen Blick auf die Ufer des Flusses Onyar hat. Girona hat zahlreiche moderne und mittelalterliche Plätze in Takt gehalten. Orte, unebene Gassen und Gebäude von aussergewöhnlicher Schönheit, Plätze in denen man in die Atmosphäre verfällt, als würde die Zeit um einen herum stehen bleiben. Girona ist aufjedenfall einen Besuch wert!
Um Girona zu besuchen eignet sich jede Zeit des Jahres, aber besonders gut ist es im Mai. In diesem Monat bietet die Stadt, neben zahlreichen anderen Attraktionen, das Festival der Religiösen Musik, die Messe des Sant Narcís und die Prozessionen der Manaies am Karfreitag.
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Das Kloster von Sant Pere von Galligants und die Kapelle von Sant Nicolau
Sie entsprechen einer romanischen Stilmontage von Lombardo (12. Jahrhundert), der bemerkenswertesten Kataloniens. Das Kloster ist ausserdem Sitz des Archäologischen Museums, in dessen Klaustrum sich eine sehr wichtige Sammlung jüdischer Grabsäulen befindet die vom Friedhof der alten hebräischen Gemeinde stammen, die im mittelalterlichen Gerona existierte. Diese beiden Sehenswürdigkeiten sollte man keines Falls auslassen bei einem Besuch der Stadt.
Die Pfarrkirche Sant Feliu
Ein christliches Gotteshaus, das auf einem romanischen Unterbau zwischen denm 11. und 18. Jahrhundert erbaut wurde und einen einzigartigen Turm, eine barocke Fassade und eine gotische Kuppel besitzt. Acht aussergewöhnliche römische und paläo-christische Gräber stellen die grösste Attraktion dar.
Die arabischen Bäder
Die Struktur und einige architektonische Elemente errinnern uns bei diesem Monument an Arabische Bäder, in Wirklichkeit jedoch handelt es sich bei diesem Gebäude um ein Römischen, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Der Bau ahmte die Struktur der moslemischen Bäder nach, mit den typischen Hufeisenbögen, welche zur Zeit der Kalifen beliebte Gestaltungselemente waren. Die Einrichrtungen wurden im 15.Jahrhundert geschlossen aber im Jahre 1929 restauriert und wieder eröffnet, dieses Mal offiziell unter dem Namen “Arabische Bäder” (“banys arabs”). Es wird vermutet das dies das älteste öffentliche Bad Europas ist.
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Eine der Provinzen des autonomen Staates Katalonien, Lleida, grenzt an viele andere spanische Provinzen wie Girona, Barcelona, Tarragona, Zaragoza, Huesca und auch an die Grenzen Frankreichs und Andorras. Die Hauptstadt, welche sich in Segrià befindet, wird ebenfalls als Lleida bezeichnet und ist der demografische, wirtschaftliche und kulturelle Kern des Innenraums von Katalonien, mit großen Einfluss aufgrund dieser grossen Fläche: von den Pyrenäen zu dem Fluss Ebro, mit einer starken historischen und sprachlichen Verbindung zu dem benachbarten autonomen Staat Aragón.
Die unterschiedlichen Landschaftlichen Gegebenheiten dieser Region machen aus ihr einen großen Naturspielplatz für Aktivitäten wie Skifahren und viele andere abenteuerliche Outdoor-Sportarten und sie ist leicht von Barcelona aus zu erreichen. Ausflugstipps sind das Wandern entlang des Flusses Segre, Landschaften von “regiones secas”, ein Besuch der einzigartigen feuchten Regionen von La Mitjana, Utxesa, Bajo Cinca oder die ausgedehnten Ebenen in Oligoscenic und Miozän, welche sich vor über 20-40 Millionen Jahren gebildet haben! Diese Ebenen füllen einen Großteil der südlichen Lleida, welche vorallem aus angeschwemmten Material aus den Flüssen Segre und Ebro bestehen.
Nur eine Autostunde entfernt, ist es möglich die mesozoischen Formationen von Montsec, welche ein grosses, auf Geologie und Paläontologie spezialisiertes naturwissenschaftliches Museum beherbegen, zu besichtigen. Von dort aus ganz in der Nähe befindet sich auch das Boí-Tal, ein von der UNESCO erklärtes Weltkulturerbe, wo man noch heute viele wichtige Monumente der Römerzeit in Katalonien besichtigen oder das bergige Aran Tal, mit seiner eigenen regionalen Sprache Aranés entdecken kann.
Es ist ausserdem interessant den Nationalpark Aiguësstortes i Estany de Sant Maurici oder den Mequinenza dam (ein Damm), auf dem Fluss Segre wo man fantastisch Fischen/ Fliegenfischen kann, zu besuchen.
Wenn man sich in der Stadt Lleida mehr umschauen möchte, wird man bemerken, dass es hier wie in Barcelona sehr viel gothische Architektur gibt, beste Beispiele hierfür sind das monastaries Vallbona de les Monges, Santes Creus i Poblet, and La Seu Vella. Da diese Stadt ein Zusammenschluss von Kulturen ist, welche hier über die vielen Jahrhunderte gelebt haben, bietet es daher ein reichhaltiges Erbe sowie viele Hinweise auf die Entwicklung und Koexistenz der Ursprünglichen Siedler.
Wie Barcelona ist auch Lleida eine dynamische und moderne Stadt, mit einer grossen Auswahl an Dienstleistungen und Aktivitäten, welches seinen Einfluss auf die benachbarten Region Aragón und die Provinzen Tarragona, Barcelona und Girona erweitert und Lleida sozusagen zu heimlichen Hauptstadt Westkataloniens macht. Mehr und mehr projeziert sich Lleida ein Image, das für Wohlstand in den Bereichen Tourismus und Wirtschaft steht.
Im Moment passt Lleida seine Infrastruktur noch mehr daran an, dass die diversen Distrikte ausserhalb der Stadt Lleida besser mit dem Stadtzentrum verbunden werden, geholfen haben dabei vorallem die zahlreichen Brücken, die aus genau diesem Grund errichtet wurden: Pont Nou bridge (1973), Pont Universitat (1993), Pont de Pardinyes (1995), Fussgängerbrücke Blondel (1997) und die zuletzt eingeweihte Fussgängerbrücke auf dem Segre (2003).
Die Zukunftsvisionen der Stadt können durch die jüngsten Projekte der Stadt gesehen werden: Es werden Brücken und Stege über die Kanalisierung des Flusses Segre gebaut, das neue Theater Teatro de l’Escorxador, das Auditorium von Enric Granados, die Konstruktion moderner öffentlicher Einrichtungen in allen Stadtteilen, das ständig wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung, sowie das Aufwerten des jährlich stattfindenden Festivals. Dieses Wachstum und diese Bewegung haben die benachbarten Landkreise stark beeinflusst Lleida’s gutem Beispiel zu folgen und Lleida hat sich damit zu einer Art Hauptstadt des westlichen Kataloniens gewandelt.
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Costa ist die katalanische und spanische Bezeichnung für “Küste” und Brava bedeutet “robust” oder “wild”. Die Costa Brava erstreckt sich von Blanes, ca. 60km nordöstlich von Barcelona, bis zur französischen Grenze. Mit schroffen Klippen, Pinienwäldern, versteckten Buchten und Traumstränden ist diese Gegend eine der schönsten Landschaften Spaniens.
Ein Land geprägt von dem Meer, dem Sonnenschein, den Nordwinden und den Fischern. Geschichte und Kunst in Form von historischen Stätten, Klostern, Kirchen, Brücken, Kulturdenkmäler und jahrhunderte-alter Fiestas, welche alle zusammen dieser Region, die sich über 200 km im Norden Kataloniens entlang zieht und zur Provinz Girona gehört, einen einzigartigen Charakter verleihen.
Verständlicherweise wurde diese Kombination aus einem sehr warmen Sommerklima, einzigartiger Natur und ausgezeichneten Stränden dafür genutzt sehr viele Hotels und Apartmentanlagen in touristische Badeorte wie Blanes, Tossa de Mar und Lloret de Mar zu bauen. Der Tourismus löste schnell die Fischerei als Haupteinnahmequelle ab.
Wie Barcelona, dank seines excellenten Klimas, ist auch dieser Teil der katalonischen Küste seit Jahrzehnten eine der gefragtesten Destinationen für Touristen aus der ganzen Welt, welche das breit-gefächerte kulturelle Angebot das ganze Jahr über geniessen. Wie man in Barcelona und anderen katalanischen Städten sehen kann, erfüllen Konzerte, Festivals und Volksfeste die Städte an der Costa Brava mit Musik, Farbe und Freude. Kommen Sie an lauen Sommerabenden hierher nach Callela de Palafrugell und probieren Sie ein “Rum Cremat“, während Sie den “habaneras” ( traditionelle Lieder welche an die Seefahrten vergangener Zeiten errinnern sollen) lauschen. Reisen Sie ins Mittelalter zurück, wenn Sie Verges besuchen und schauen Sie sich den erschreckenden Danza de la Mort (Tanz des Todes) an. Erleben Sie die spektakulären Feuerwerk-Meisterschaften( eine der weltweit Wichtigsten) in Blanes oder besuchen die einzigartige Burg von Peralada, während seines repräsentativen, international bekannten Musikfestivals.
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Banyoles
Eine 17km lange Autobahnfahrt von Girona (im Norden Barcelonas) lohnt sich, um sich Banyoles, die Stadt am See , die im Jahre 1992 die Ruder-Meisterschaften der Olympischen Spiele austrug, anzusehen. Wenn sie lieber die landschaftlich schönerer Strecke entdecken wollen, verlassen Sie die Autobahn bei Palol und werfen Sie einen Blick auf die Burgruine und sein seine Festung. Der See von Banyoles ist ebenfalls ziemlich schön anzusehen und ausserdem ein Einzigartiger. Er besitzt eine Fläche von 1 Quadratkilometer und sein Umfang beträgt 8 km, gespeist wird er von 2 unterirdisch verlaufenden Flüssen. Abgesehen von einer touristischen Hotel-und Restaurantbebauung rund um den See, aufgrund der Olympischen Spiele 1992, ist Banyoles ein grossartiger uns sehenswerter Ort, mit einerm guterhaltenen Altstadtkern und Wanderwegen rund um dem See.
Banyole’s Fiesta Mayor de San Martirianois ist am 15. August und es gibt noch weitere grosse Feste zb. vom 24.-26. Oktober. Sardanas (katalanische Volkstanz) werden im Sommer jeden Donnerstag Abends auf derm Plaça Major getanzt. Fahrradverleih und banyoles’s zahlreiche Angebote an Abenteueraktivitäten lassen einen Ausflug hierher niemals langweilig werden. Der See bietet eine Palette an Bootsausflügen: kleine Kreuzfahrten, Ruder- und Tretboote. Der See steht unter Umweltschutz und nur Boote mit elektronischem antrieb dürfen ihn befahren. Nehmen Sie doch auch ein wenig Brot mit um die vielen Karpfen und Wasservögel zu füttern. Es gibt ausserdem eine Wiesen-Esplanade für Schwimmer und Sonnenanbeter und Holzstege von denen man ins Wasser eintauchen kann.
über dem See von Banyole ist die Gegend Porqueres, wo der See am tiefesten wird (63m). Hier gibt es eine ausnahmslos elegante romanische Kirche, Santa Maria, welche im Jahre 1182 geweiht wurde und in ihrem Inneren eine ungewöhnliche Darstellung pflanzlichen- und tierischen Lebensaufbewahrt. Am Ende der Apsis ist ein Triumpfbogen mit verzierten Kapitellen: Gott, Engel, Christus, die Apostel, die Jungfrau Maria.
Nebenan bietet der Reistall Club Hípic Comarca Pla de l’Estany geführte historische Touren durch die Landschaft udn die Dörfer. Eine sehr gute Möglichkeit um die Gegend mal aus einer anderen Perspektive zu entdecken.
Von Portbou, an der französischen Grenze, entlang den ganzen weg bis nach Blanes erwartet Sie ein Universum aus Kultur, Traditionen, Küsten, Sonne, Sport und unverschmutzer Natur. Punkte die Sie vom ersten Blick an fesseln werden und Orte voller Historik und Kunst. Machen Sie einen Ausflug in den Norden Barcelonas und erfahren Sie diese katalanische Kultur am eigenem Leib!
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Der Berg
Monserat, der auch als “Zaegezahn-Berg” bezeichnet wird, sticht durch seine optisch auffaellige, anziehende Kraft am Horizont hervor, da er sich von der geografisch sehr unterschiedlichen Umgebung abhebt. Er befindet sich ausserhalb von Barcelona. Halb schwebend auf diesem dramatischen Felsgrat befindet sich das Kloster und die Wallfahrtskapelle, die das traditionelle geistige Center von Katalonien bilden. Die festungsartige Atmosphare wird vom schwierigen Zugang noch hervorgehoben, es gibt haarstraubenden Strassenwindungen, und der einzige Weg hinein, immer noch sehr aufregend, ist mit einer Seilbahn.
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Die Wallfahrtskapellen von Barcelona wurden im fruehen fuenften Jahrhundert in dieser Einsamkeit errichtet. 1025 wurde hier ein Benediktiner Kloster endeckt und die beruehmte “Schwarze Madonna”, eine kleine Holzfigur der Muttergottes und ihrem Sohn, wurde im 12.ten Jahrhundert hier installiert. Alle Arten von Legenden und Traditionen sind im Laufe der Zeit entstanden und umgeben die Statue seit Jahrhunderten. Sie ist die Schutzheilige Jungfrau von Katalanien und Montserrat ist ein sehr bekannter Name fuer die Frauen von Barcelona und Katalanien. Im Mittelalter wurde das Kloster ein wichtiger Ort fuer Pilgerreisen. Er wuchs stark an, und die abgeschiedene Lage half, diese Unabhaengigkeit zu sichern. Waehrend der Franco-Area wurde das Kloster eine friedliche Bastion des Katalanischen Nationalisums.
In der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kirche kann der Heiligenschrein der Schwarzen Madonna besichtigt und sogar beruehrt werden. Hierfuer sollte man sich am rechten Haupteingang Richtung Altar anstellen. Im Museum sind liturgische Gold- und Silberwaren, archeologische Funde, einige Werke aelterer Kuenstler einschliesslich drei Bildern von Picasso ausgestellt und man kann Souvenirs mit dem Aufdruck der Heiligen Madonna erwerben. Die hoer- und sichtbare Attraktion namens “Espai Temátic” bietet einen interessanten Ueberblick ueber das Leben und den Alltag der Montserrat Moenche.
Die Wege und Aussichten um die Anlage sind wirklich spektakulaer. Der Berg erstreckt sich in einer Laenge von 10 km und ist Naturschutzgebiet. Das Kloster nimmt nur einen kleinen Teil davon ein. Ebenso wie die Hoehle, in der die Madonna entdeckt wurde (ein herrlicher 20-minuetiger Spaziergang vom Kloster entfernt), sind auch die 13 Wallfahrtskapellen alle von Sant Joan aus erreichbar. Ausserdem gibt es laengere Routen, die alle Kapellen beinhalten und den (recht einfachen) Anstieg zum Gipfel von Sant Jeroni (1,235 km). Bergsteigen inmitten der einzigartigen Landschaft ist sehr beliebt und fuer begeisterte Bergsteiger gibt es verschieden schwierige, gut ausgeschilderte, Routen.
Nach der Bergtour bietet es sich an, den schoenen Hafen und das Aquarium zu besichtigen. Man kann zwischen verschiedenen Restaurants, Cafes, Bars und Geschaeften waehlen, wahrend man diesen Bereich erkundet. Oder man geniesst einfach die Schoenheit des Hafens und der Berge. Es gibt verschiedene Wege, um zu Montserrat zu kommen, wir empfehlen die Anreise mit der Bahn. Es ist fuer jeden Geschmack eine geeignete Tour vorhanden, daher zoegern Sie nicht und buchen eine Tour mit unserem Kooperationspartner.
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Anreise
Mit dem Bus:
Juliá-Via, 9.00 Uhr ab Sants-Station Bushaltestelle (Fahrtzeit 80 Min.). Juliá-Via bietet auch gefuehrte Touren zu Montserrat an.
Mit dem Auto:
Nehmen Sie die N-II bis Ausfahrt km 59; oder die A2 bis zur Ausfahrt Martorell , danach durch Albrera und Monistrol (60km). Auf der Strasse zu Montserrat gibt es viele schafe Kurfen, daher ist sie oft ueberfuellt und man kommt vorallem an Wochenenden Feier- und Ferientagen nur langsam voran.
Mit der Bahn:
FGC von Plaza Espana faehrt taeglich ab 7.10 Uhr alle zwei Stunden zu Montserrat (Fahrtzeit: eine Stunde); danach nehmen Sie die Seilbahn (alle 15 Minuten) zum Kloster.
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Nicht weit von Barcleona, zwischen den Hügeln und schmalen Tälern der Mittelmeerküste, im Herzen der zentralen Senke, wächst und reift der Wein der Penedès Region. Es handelt sich hierbei um eine 1557 km² große Fläche, die in 3 Gebiete geteilt ist: die obere Penedès, die mittlere Penedès und die untere Penedès. Die Einwirkung durch Meer und Sonne bewirkt gleich wie in Barcelona ein mildes und warmes Klima, perfekt für den Weinanbau der Weißweinsorten Xarello und Macabeo, sowie Trauben der roten Sorten Tempranillo, Garnacha, Cariñena und Monastrell. Auf einigen Hügeln ist vor allem der Anbau für die Cavaproduktion vorherrschend (Cava ist ein sehr beliebtes Getränk in Barcelona und ganz Katalonien). Aufgrund ständiger Innovationen und Entwicklungen ist es nun auch den Weinbauern möglich, ausländische Sorten wie Cabernet Sauvignon und Chardonnay, sowie Cabernet Franc, Pinot Noir, Sauvignon Blanc oder Merlot anzubauen.
Weiter im Landesinneren befindet sich eine stärker geschützte Umgebung, allerdings 800 m über dem Meeresspiegel. Experten nach sind es die höchsten Weingärten Europas. Hier wird die tradtionelle Sorte Parellada angebaut, die heimische Sorte der Penedès. Über die letzten Jahre wurde der Anbau weißer Weinsorten aus Frankreich und Deutschland stark erweitert und intensiviert. (Muscat, d’Alexandrie, Riesling, Gewürztraminer und Chenin Blanc). Die Gesamtfläche der Penedès beträgt 26.000 Hektar mit einer Dichte von 2.300 bis 3.000 Liter pro Hektar.
Über Jahrhunderte war Penedès als Zwischenstopp für Reisende beliebt, was die heutige Erscheinung eindeutig prägte. Penedès ist reich an Kultur und Geschichte, eingebettet in wunderschöner Landschaft zwischen Berg und Meer. Hier wird man an einen warmen, hellen und harmonischen Ort am Mittelmeer eingeladen.
Aus den Weingärten Penedès kommt der bekannte Cava, der katalanische Champagner, der in den xampanyerías Barcelonas verköstigt wird.
Einen Besuch wert…
Olèrdola
In der Mitte der Stadt befindet sich die Burg, Ruinen der alten Stadtmauern sowie die Kirche Sant Miquel aus dem 10. Jahundert. Olèrdola war schon im Neolitihkum besiedelt.
Burg Subirats
Bevor die Burg mitte des 10. Jahunderts ein wichtiger Grenzposten war, gebrauchte man sie auch als Beobachtugspunkt oder Wachturm zum Westen hin. Heute ermöglicht sie eine herrliche Aussicht über Penedès sowie zum Berg Montserrat.
Burg Sant Martí Sarroca
Diese Burg sowie die Kirche Santa Maria repräsentieren eine der wichtigsten Gebäude der nationalen Kunst und Geschichte aus dem 13. Jahundert.
Sant Sebastià dels Gorgs
Dieses alte Benediktienerkloster schmückt sich mit einem romantischen Glockenturm, großen Fentern, runden Bögen und ist einzigartig in Penedès.
Codorníu
Codorníu ist der größte Cavaproduzent in Spanien (40 Millionen Flaschen pro Jahr) und perfekt für Besucher ausgelegt. Am besten erreicht man Codorníu mit dem Auto, da es fast unmöglich ist, das Gelände mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen. Eine Möglichkeit ist allerdings ein Taxi von der Station Sadurní d’Anoia zu nehmen. Codorníu empfängt gerne Gruppen, auch ohne Voranmeldung. Geführte Touren sind in Englisch, Deutsch und anderen Sprachen möglich und dauern cirka 1 ½ Stunden. Dabei bekommt man 16 km des Kellern zu sehen. Aus einer derfrüherern Abschnitt e der Weinpresserei wurde ein Museum gemacht, indem die Geräte zur Weinherstellung aus den verschiedenen Zeiten ausgestellt werden. Die Tour endet mit der Cavaverköstigung.
Information
Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr
Telefon: +34 938 183 232.
Peralada ist ein kleines Dorf im Nordwesten Barcelonas und liegt im Herzen des Empordà plain der Costa Brava. Paralada grenzt im Norden und Westen an die Pyrenäen wo sich auch der National Park Cap de Creus befindet. Nicht weit entfernt liegt außerdem Figueras, Dalís Heimat.
Die ältesten Funde in Peralada stammen, wie auch in Barcelona, aus der Zeit vor den Römern. Während des Mittelalters stand Perelada als Bezirksstadt in seiner Blüte und war damals einer der wichtigsten Städte der Region. Die bedeutensten Denkmäler und Bauten stammen auch aus dieser Zeit, sowie die prächtige Burg, die Dorfkirche, gewidmet dem Heiligen Martin, das Kloster des Heiligen Dominic und die Stadtmauern aus dem vierzehnten Jahundert.
Das heutige Peralada ist ein moderes Zentrum mit qualitativ hochwertigem Tourismus. Wie auch in Barcelona findet man in dieser mittelalterlichen Stadtgemeinde neben interessanter und sehenswerter Architektur kulturelle Angebote, ein Sommer Festival, den Golfclub sowie das Casino, feine Hotels und Restaurants und das Burgmuseum.
In einem der Seitenflügel der Burg befindet sich Peraladas beliebtes Casino (anders zu Barcelonas Casino) mit französischem Roulette, amerikanischem Roulette, Poker, Black Jack und Spielautomaten. Die beiden Türme der Burg formen den Eingang zum Casino, der damaligen Residenz des Grafen von Perelada. Im früheren Burghof befindet sich heute das Casino, das mit Tapeten aus dem 17. Jahundert aus Brüssel tapeziert ist.
Hier kann man als Gast in mittelalterlichem Ambiente bis spät in die Nacht typische mediterane sowie internationale Küche des Emporada, dem Burgrestaurant in niederlädischem Stil, genießen.
» Hotels in Perelada
Casino Castell de Peralada
C/ Sant Joan, s/n
17491 Peralada
Tel: 972 538 125
Fax 972 538 087
www.casino-peralada.com
Tarragona liegt im Süden Barcelonas und wird als eine der zukünftigen kulturellen und touristischen Hautptstädte der Umgebung gesehen. Aufgrund der excellenten Lage, direkt am Mittelmeer, ist es ein besonders beliebtes Ausflugsziel nur 90 km von Barcelona gelegen. Hier herrscht überwiegend mildes Klima.
Wie auch in Barcelona wird in Tarragona großen Wert auf die Schätze der römische Vergangenheit gelegt, die heute als Welterbe angesehen werden. Tausende Besucher finden sich jährlich hier ein. Die römischen Mauern, das Pretorio, der Zirkus, das Amphietheater, das Forum, das Theater, das Necrópolis aleocristina, der Steinbruch der Médol, der Escipiones Turm, das Aquiadukt der Brücke des Teufels, der Arc of Bará, das Mausoleo de Cantcelles Villa del Munt und das archeologische Museeum sind einge der geschichtlichen Schätze die hier zu sehen sind. Die gesamte Stadt ist ein Museeum und während den Spatziergängen durch die Stadt und einer Erfrischung in Bars entdeckt man an allen Ecken und Enden Zeugnisse der Geschichte, ganz wie in Barcelona.
Einwohner der verschiedenen Epochen ließen hier Spuren zurück, das meiste jedoch aus der Zeit der Römer. Während einem Besuch in Tarragona versäumen Sie nicht das Monument aus dem Mittelalter sowie die Werke moderner Architektur zu besichtigen.
Tarragona ist sehr einfach zu erreichen und liegt nahe den beiden Schnellstraßen und drei Autobahnen. Außerdem gibt es gute Zugverbindungen, sowie Busse, einen großen Hafen und einen Flughafen, der nur 80km vom internationalen Flughafen Barcelona entfernt ist.
Die Umgebung um Tarragona hat eine Vielzahl an Möglichkeiten für Besucher zu bieten. Nur 9 km entfernt befindet sich ein Vergnügungspark – Universal Studios’ Port Adventura – eine sehr beliebte Destination nicht nur für die Einwohner Barcelonas. Ein Stückchen weiter liegt der Ebro Delta Natur Park, die Höhlen des Benifallet, und die Montsant Bergkette, perfekt für Familienausflüge. Interessante Ziele sind auch die Route Cistercienses Monasteries des Poblet, Santes Creus und Vallbona de les Monges, das mittelalterliche Dorf Montblanc, und die Region Vinícola del Oriorat, weltweit bekannt für die excellente Qualität des Weins.
Neben den römischen Sehenswürdigkeiten finden hier mittlerweile international bekannte Feste statt, wie das Fest von Santa Tecla im September, die Prozession in der Osterwoche und der internationale Feuerwerk Wettbewerb.
Rambla Nova
Diese wunderschöne Allee wird zum Meer hin zur Palmen Promenade und ermöglicht eine einzigartige Aussicht über das Mittelmeer. Unterhalb dem Grand Roman Amphietheater aus der Augustinerzeit sieht man auch Ruinen der Santa Maria del Miracle Kirche.
Königsplatz
Dies ist ein malerischer Platz umgeben von antiken Denkmälern. Neben dem Platz befindet sich das Praetorian, das Archäologische Museum, die Dreifaltigkeitskirche sowie das alt jüdische Viertel und die Kirche von Nazareth.
Nationales Museum für Archäologie Tarragona
In diesem Museum findet man die wertvollsten Stücke römischer Funde in Katalonien. Im Untergeschoss liegen gigantische Steine einer römischen Mauer. Das Museum enthält Steinsärge mit Inschriften, Statuen, Mosaike, Keramikwerke, Bronze- und Steinfunde sowie Werke aus Glas und Metall. Auch Medusas Kopf als Mosaik befindet sich in der Sammlung.
Kathedrale
Der Bau begann 1171, wurde aber erst 1331 fertiggestellt. Wie auch die Kathedrale in Barcelona ist der Eingang in gotischem Baustil mit reichlichen Skulpturen. Hinter dem Eingang öffnet sich die Kathedrale zu zwei großen Säulenhallen. Die Innengestaltung ist eher düster gehalten mit dem Chor in der Mitte des Hauptschiffes. Die Kapellen enthalten einige geschichtliche Kunstwerke, Altarstücke und Gräber. Über dieses schöne Kloster aus dem 12. und 13. Jahrhundert werden übrigens unzählige Sagen und Mythen erzählt.
Diocesan Museum
Das Museum enthält gotische Gemälde, Stücke aus der Renaissance, Wandteppiche und Artefakte.
Archäologische Passage
Diese Passage windet sich entlang der römischen Wand aus dem 3. Jahundert und wurde aus rießigen Steinblöcken gebaut. Während des Mittelalter erweiterte man sie und heute wird sie von Bäumen, Brunnen und weiteren archäologischen Werken geziert. Vor der Augustus Statue ragt der Turm von Minerva empor.
Römische Nekropolis und Paleo-christliches Museum
Im Westen der Stadt gelegen befindet sich der römisch-christliche Friedhof aus dem 3. und 4. Jahrhundert, auf dem man viele historische Objekte findet sowie wunderschöne Mosaike. Das Museum stellt verschiedene Stücke aus dem Nekropolis wie Steinsärge und Gräber.
Aquädukt
liegt am Eingang der Stadt und wurde im 2. Jahrhundert errichtet. Es ist 217m lang und 30m hoch.
Zu guter Letzt:
Für Sportbegeisterte finden sich in der Nähe Golfkurse, der Hafen und natürlich die wunderschönen Strände am Mittelmeer. Weiters wartet man hier mit excellenter Küche auf. Gekocht mit den feinsten und frischesten Zutaten.
Sitges liegt etwa 40 km südlich von Barcelona und ist einer der beliebtesten Ferienorte in Südeuropa. Es ist vor allem im Sommer überfüllt, vor allem mit wohlhabenden jungen Nordeuropäern, viele von ihnen sind homosexuell. Vor viele Jahre zog die Gegend vorallem die wohlhabende industrielle Mittelschicht aus Barcelona an, aber diese Tage sind vergangen. Sitges ist genauso schwingend wie Benidorm und Torremolinos, aber nicht annähernd so ordinär. Sitges ist ausserdem seit langem als eine Stadt der Kultur bekannt, was sie zum Teil dem ansässigen Künstler, Stückeschreiber und böhmischen mystischen Santiago Rusiñol verdankt.
Die im 19. Jahrhundert stattfindende Bewegung der Moderne begann vor allem in Sitges und die Stadt blieb die Szene der künstlerischen Begegnungen, Veranstaltungen, und Demonstrationen auch lange nachdem die Bewegung abgenommen hatte. Sitges war und ist weiterhin als ein Ort der Künstler bekannt, so zog es seit je her doch die Liebhaber des grandiosen Salvador Dalí und des Dichters Federico García Lorca an. Der spanische Bürgerkrieg hatte dann zerstört, was umgangssprachlich als das “goldene Zeitalter” von Sitges genannt wurde. Obwohl auch andere Künstler und Schriftsteller in den folgenden Jahren kamen, hatte keiner den Namen oder die Auswirkungen von denen, die ihnen vorher gegangen waren.
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Anreise
Mit dem Zug: die spanische Renfe fährt kontinuierlich von Barcelona-Sants nach Sitges, eine Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Für mehr Informationen rufen Sie einfach die +34 934 900 202 an.
Mit dem Auto: Sitges ist etwa 45 Minuten Fahrzeit von Barcelona entfernt wenn man die C-246, eine Küstenstrasse entlang fährt. Eine Schnellstrasse die A-7 gibt es ebenfalls seit 1991. Die Küstenstrasse ist natürlich viel anschaulicher und man hat einen wunderbaren Ausblick auf die Gegend. Es kann aber auch sehr anstrengend sein, vorallem wenn sie an Wochenenden extrem überfüllt ist.
Karneval
Der Karneval in Sitges ist eine der herausragendensten Ereignisse des Catalánischen Kalenders. Seit mehr als einem Jahrhundert feiert die Stadt nun schon die Tage vor der Fastenzeit. Überall in Sitges und Barcelona kann man Menschen in verrückten Kostümen sehen und es ist jedes Jahr aufs Neue eine spannende Veranstaltung. Die Party beginnt am Donnerstag vor der Fastenzeit mit der Ankunft des Königs der Carnestoltes und endet mit der Beerdigung einer Sardine am Aschermittwoch. Der Höhepunkt der extravagenaten Aktivitäten findet üblicherweise am Sant Bonaventura statt, wo die homosexuelle Gemeinschaft ihren eigenen Karneval ausgelassen feiert.
Aktivitäten in und um Sitges
Der alte Teil von Sitges war früher ein ummauertes mittelalterliches Grundstück. Das Schloss ist heute Sitz der Stadtverwaltung. Die örtliche Pfarrkirche, La Punta ist direkt am Meer auf einem Felsvorsprung erbaut wurden. Hinter de r Kirche befinden sich 2 Museen: das Museu Cau Ferrat und das Museu Maricel.
Die meisten Menschen sind hier um an den Strand zu gehen. Wie in Barcelona, verfügen die Strände über Duschen, Kiosk-Hütten und Einrichtungen an denen man Motorboote und Wassersport-Ausrüstung mieten kann. Strände am östlichen Ende und die an der Innenstadt gelegenen sind die ruhigsten – zum Beispiel: Aiguadoiç und Els Balomins. Playa San Sebastián, Fragata Beach und der “Strand der Boote” sind alle Familien- Strände. Die junge Masse geht für gewöhnlich zur Playa de la Ribera, in den Westen.
Entlang der Küste können Frauen, und sie tun es auch, „oben ohne“ gehen. Weiter westlich, wo immer mehr einsame Strände kommen, wird die Szene ein wenig ungenierter; vorallem entlang der Playas del Muerto, wo es zwei kleine FKK-Strände gibt, die zwischen Sitges und Vilanova i la Geltrú liegen. Ein Shuttle-Bus fährt zwischen der Kathedrale und dem Golf Terramar. Vom Golf Terramar, gehen Sie entlang dem Weg zum Club L’Atlántida, weiter dann neben der Bahnstrecke. Der erste FKK-Strand ist ziemlich gemischt, der zweitere jedoch stark der homosexuellen Gemeinschaft zu geschrieben. Beachten Sie, dass viele Aktionen in den Wäldern hinter dem Strand stattfinden.
Einer der besten Wege um einen Abend in Sitges zu verbringen ist es, an der Strandpromenade spazieren zugehen, ein gemütliches Abendessen ein zu nehmen und sich dann gegen 23 Uhr zu einem der Open-Air-Cafés zu begeben, um einen Schlummertrunk einzunehmen udn ein wenig die Leute hier zu beobachten. In der Carrae Sant Bonaventura in der Mitte der Stadt, nur 5 Gehminuten vom Strand sind einige gemütliche und ausgefallene Bars konzentriert. Wenn Sie es in einer langweilig finden, gehen sie einfach ein paar Schritte weiter zur Nächsten und Nächsten und Nächsten. Viel Spass!
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