Archive for the ‘Sehenswürdigkeiten’ Category
In der Nähe von Las Ramblas zu wohnen bietet viele spannende Aktivitäten und man befindet sich im Zentrum des Geschehens. Las Ramblas ist eine lange freundliche Straße, die sich vom Plaza Catalunya bis zur Christopfer Columbus Statue erstreckt in der nähe von Port. Trans.
Las Ramblas stellt das Stadtzentrum dar und es gibt dort viele Metrostationen,was das weitere Entdecken der Stadt sehr einfach macht. Entlang der Staße findet man viele Straßenkünstler, menschliche Statuen, Blumenstände, Imbissstände und soagr kleine Tierhandlungen. Aber seid vorsichtig, denn hier lauern auch viele Taschendiebe, da las Ramblas ein touristisches Highlight darstellt. Man ist von hier auch nur Minuten entrfernt von dem größten Marktplatz, La Boqueria, der immer mit exotischen farbenfrohen Früchten und Gemüse sowie verschiedenem Fleisch und Fisch, Eiern und Käse ausgestattet ist.
Das ist alles sehr zentral gelegen und und nur 5 min von der Kathedrale, dem Plaza Catalunya. dem Opernhaus, Liceu und dem von Restaurants und Bars gefüllten Plaza Reial entfernt. Die Restaurants bei Las ramblas haben nicht das beste Essen und sind auch etwas überteuert, aber es ist trotzdem ein schöner Ort um eine Bier oder einen Sangria zu genießen. Es gibt eine Vielzahl an Bars, die man auswählen kann, seit Las Ramblas das Zentrum darstellt. Es gibt rund um die Uhr etwas zu erleben und wenn man auf eine erholsame Nacht hofft, ist Las Ramblas nicht der beste Ort. Seid also vorbereitet auf den Stadtlärm. Andererseits, wenn ihr euch im Herzen Barcelonas aufhalten wollt, ist Las Ramblas der richtige Ort!
Eine Auswahl an katalanischer Literatur:
Die Stadt der Wunder von Eduardo Mendoza (1986): Ein Bestseller in Spanien. Ein junger Bauer verläßt seine Fmilie und das Dorf, um sein Glück und Leben in der Großstadt Barcelonas zu finden.
Asesinato en el Comité Central (Mord im Comité Central) von Manuel Vásquez Montalbàn (1999): Pepe Carvalho ist angeheuert um den Mord an dem Generalsekretär der spanischen kommunistischen Partei aufzudecken. Dafür muss Pepe sein geliebtes Barcelona verlassen und nach Madrid reisen, für ihn miderwertig und unfreundlich. Pepes Geschichte gibt Einblick in das Leben in Barlelona und Madrid und wie unterschiedlich diese zwei Städte sind.
(Olivetti, Moulinex, Chafoteaux et Maury): Quim Monzó (1980): Das Buch gewann 1981 den katalonischen Kritikerpreis und beinhaltet 16 kreativen und witzigen Erzählungen. Die Geschichten sind fesselnd und laden den Leser in die Welt des spanischen Humors ein.
Das süße Lied des Todes, Alicia Giménez-Bartlett (1996): Ex-Anwältin Petra wird mit einem Fall von Vergewaltigung betraut und arbeitet mit dem Unteroffizier Fermin Garzon zusammen. Petra nimmt ihre Aufgabe sehr ernst und mit viel Ehrgeiz, vielleicht ein wenig zu viel Ehrgeiz aus den Augen Garzons, der oft von Petras Schachzügen schockiert ist. Der Roman spiegelt die Atmosphäre des heutigen Spaniens wieder.
Auf der placa del Diamant, Mercè Rodoreda (1962): Erzählt die Geschichte von Colometa. Einem jungen Mädchen, dass nachdem der Krieg, der das Leben ihres Mannes gefordert hat, ihr Leben in die Hand nimmt und akzeptiert die Veränderungen durch den Spanischen Bürgerkrieg. Ein Roman über die Nachkriegszeit in Barcelona.

Willkommen in Barcelona! Haben Sie schon die kommenden Tage geplant? Es ist wichtig, im Voraus zu planen, wenn Sie so viel als möglich von Barcelona sehen möchten, denn die Auswahl ist groß. Von Gaudi bis Picasso, den Bergen und das Meer, alles findet man in und um Barcelona. Unterhalb können Sie sich an unseren “must see!”, Sehenswürdigkeiten und Orte in Barcelona, orientieren. Lassen Sie sich auch von der Seite Barcelona TOURS inspirieren, sollten Sie an geführten Touren interessiert sein.
Barcelona ist sehr übersichtlich ausgelegt und grenzt im Osten ans Mittelmeer und von wird an zwei anderen Seiten von den Bergen Montjuïc und Tibidabo umgeben. Die meisten Touristen verbringen ihre Zeit im Zentrum der Stadt, dass durch La Rambla – Barcelonas bekannte, unglaublich geschäftige, verrückte Straße die vom Plaza Catalunya zum Mittelmeer hinunter führt. Barrio Gòtic liegt rechts der La Rambla. Plaza Catalunya teilt Barcelonas Altstadt von dem mehr organisierten Teil der Stadt, der im 19. Jahrhundert erstellt wurde. L’Eixample ist als Raster angelegt. In diesem Bezirk findet man am meisten der modernen Architektur der Stadt einschließlich der Sagrada Família, Gaudi’s unvollendeter aber unglaublich beeindruckenden Kathedrale.
Passeig de Gràcia, die “5th Avenue of Barcelona,” läuft durch das L’Eixample und kreuzt mit Avenida Diagonal, einer weiteren Hauptstraße Barcleonas.
Montjuïc ist ein weiteres Ausflugsziel, das hauptsächlich aufgrund der Olympischen Spiele 1992 errichtet wurde. Die olympischen Einrichtungen sind für Touristen zugänglich, sowie die Museen Fundació Joan Miro und Museu Nacional d’Art de Catalunya. Vom Montjuïc hat man eine unbeschreibliche Aussicht über die Stadt.
Barcelona Touristeninformation
| Dirección General de Turísmo Paseo de Gracia, 105 93 484 95 00 |
Turísmo de Barcelona Pl. Catalunya Office Oficina Pl. Catalunya, 17-S 90 630 12 82 |
| Turísmo de Barcelona Estació de Sants Office Pl. Països Catalans s/n 93 491 44 31 |
Turísmo de Catalunya Palau Robert Paseo de Gracia, 107 93 238 40 00 |
Karten
Barcelona Karte
Die Barcelona Karte ermöglicht Rabatte bis zu 50 % an vielen touristischen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen einschließlich Museen, Unterhaltungs- und Freizeitangebote, Geschäfte, Restaurants sowie öffentliche Transportmittel. Ebenfalls inkludiert sind das Picasso Museum, Gaudí Casa-Museu und das Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA). Die Karte ist für 1 Tag- €17, 2 Tage – €20, 3 Tage – €23, 4 Tage – €25 or 5 Tage – €27 im Büro für Tourismus Barcelona, Plaza Sant Jaume oder Central-Sants Station erhältlich.
Articket
Das Articket ermöglicht halben Preis für den Eintritt in das Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC), Fundació Joan Miró, Fundació Antoni Tàpies, Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB), Centre Cultural Caixa de Catalunya and Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA). Die Karte ist für € 14,- an den Kassen der Museen/Theater oder den Filialen der Caixa Catalunya erhältlich.
Ruta Modernista
Mit dieser Karte erhält man Zutritt zu vielen Attraktionen der modernen Architektur um Barcelona. Sie kostet € 3.60 und ist im Centre del Modernisme in der Casa Amatller am Passeig de Gràcia 41 erhältlich. (Montag – Samstag von 10:00 – 19:00, Sonntags 10:00 – 14:00)
An den Stränden Barcelonas wird für jeden etwas geboten. Ausleihe diverser Sportausrüstungen, Zugang für Menschen mit Behinderungen, Strandbars und Restaurants. Durch die Umgestaltung des Stadtbilds für die Olympischen Spiele 1992 und dem Forum 2004, bietet Barcelona nun zusätzlich, zu all den bestehenden Attraktionen, einen fantastischen Strand.
Während des Tages ist auf den Stränden Barcelonas reichlich Platz für Sport, Schwimmen, Surfen oder einfach nur um zu relaxen und die Sonne zu genießen. An fast allen Stränden sind während des Sommers Rettungsschwimmer und das Rote Kreuz zur Stelle. Aber auch im Winter kann man hier perfekt mit Freunden entspannen. An Barcelonas Port Olimpic findet man entlang einer der Promenaden zahlreiche Clubs, eine australische Bar, Salsa Clubs und House Dance Clubs. Musik liegt in der Luft – direkt am Yachthafen!
Barcelonas Costa Brava hat sechs verschiedene Strände zu bieten:
Playa de Sant Sebastiá liegt neben dem Gewerbehafen und befindet sich am weitesten links auf den Karten.
Playa de la Barceloneta ist Barcelonas beliebtester Strand für Einheimische sowie Touristen. Entlang führt eine Strandpromenade mit den besten Fischrestaurants Barcelonas und Lounges für laue Sommerabende. An diesem Strand kann man Windsurfen, Kayaken, Wasserskifahren und Segeln.
Playa de la Nova Icária liegt nahe Barcelonas Port Olympic und bietet ebenfalls Bars und Restaurants entlang des Strandes. Dieser Strand ist für Familien eher ungeeignet obwohl Volleyball hier sehr beliebt ist.
Playa del Bogatell befindet sich neben dem Port Olympic Hafen und ist weniger kommerziell.
Playa de la Mar Bella ist sehr beliebt für Sport. Hier gibt es auch Strandbars und Restaurants.
Playa de la Nova Mar Bella ist der letzte Strand entlang Barcelonas Küste und hat perfekten Zugang für Menschen mit Behinderungen.
In den Sommermonaten sind viele der Strandbars und Restaurants von morgens bis spät in die Nacht geöffnet. Während des Tages kann man leckeren Sangria und Tapas genießen oder die verschiedenen angebotenen Sportarten ausprobieren. Wenn der Abend hereinbricht, machen Sie sich frisch und bereiten Sie sich auf Barcelonas Lounge-Szene vor. Dies ist die Zeit an den Stränden Barcelonas, wenn die Schönen und Reichen Spaniens und der ganzen Welt nur tanzen, trinken, schwimmen und einfach nur Spaß haben!

Das Forum Gebäude wurde von den schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron entworfen. Es erstreckt sich eindrucksvoll in Barcelona am Beginn der Avinguda Diagonal und ist das wichtigeste Symbol des Universal Forum of Cultures das im Jahr 2004 stattfand.
Ein Teil davon ist auch der Parc del Forum, ein 6.000 m² großer Spiel- und Freizeitpark, der täglich von 11:00 bis 14:30 und 16:30 bis 21:00 geöffnet ist. Mit vielen verschiedene Spielgeräte wie Hüpfburgen, Fußballtore, eine Minigolfbahn, eine Kletterwand, Go-Karts oder ein Bummelzug vergeht die Zeit hier wie im Flug.
Das Mercafòrum ist eine art Markt, der aus diversen Kulturen der Welt mit den Themen Musik, Tanz, Kunst, Handwerk und Kulinarischem der verschiedenen Ländern zusammengefügt wurde. Diese faszinierende Welt erstreckt sich auf mehr als 2.000 m². Das Schwimmbad am Plaça d’Ernest Lluch ist täglich von 11:00 bis 20:00 geöffnet.
Der Forum Park hat sich mittlerweile zu einer der Hauptattraktionen der Stadt entwickelt und bietet mit seinem abwechslungsreichen aber konitnuierlichem Programm fantastische Freizeitangebote für eine Vielfalt an Besuchern.
Macba
Das Gebäude des Barcelona MACBA (Museu d’Art Contemporani de Barcelona) wurde von dem nordamerikanischen Architekt Richart Meier kreiiert. Die Kombination der gewölbten sowie geradlinigen weißen Wänden lässt interessante zugleich schöne Räume entstehen. Die Galerie ist den Werken der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewidmet. Obwohl die permanente Sammlung aus nur einigen wenigen Objekten besteht finden ständig interessante temporäre Austellungen statt.
Plaça dels Angels, 1
08001 Barcelona
Tel +34 93 412 08 10
Fax +34 93 412 46 02
Öffnungszeiten Winter
25. September bis 23. Juni
Wochentags: 11:00 bis 19:30
Samstags: 10:00 bis 20:00
Sonn- und Feiertags: 10:00 bis 15:00
Geschlossen: Dienstags (ausgenommen Feiertags), 25. Dezember und 1. Januar
Öffnungszeiten Sommer
24. Juni bis 24. September
Wochentags: 11:00 bis 20:00
Donnerstags und Freitags: 11:00 bis Mitternacht
Samstags: 10:00 bis 20:00
Sonn- und Feiertags: 10:00 bis 15:00
Dienstags geschlossen (ausgenommen Feiertage)
Museu d’Història de la Ciutat
Sind Sie an Stadtgeschichte, Mittelalter und Kunst von heute iteressiert, dann ist Barcelona die richtige Stadt für Sie! In diesem Museum sind Teile des alten römischen Grundmauerwerks und auch der Mauer zu sehen. Weiters sind die Ruinen eines Palastes aus dem VIII Jahrhundert zu sehen. Im prunkvollen Saló Tinell finden oft Ausstellungen statt. Im Sommer kann man von 10:00 bis Mitternacht geführte Touren buchen, die mit einem Glas Cava enden.
Information und Buchungen
Tel. 93 256 21 22
Fax. 93 268 04 54
e-mail: reserves-mhcb@bcn.cat
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 10:00 – 14:00 und 16:00 bis 19:00
Freitag von 10:00 bis 14:00
Fundación Antoni Tàpies
Hier werden die Werke von Künstlern aus allen Zeiten des Tàpies ausgestellt und auch eine wunderschöne Bibilothek wurde der modernen und der asiatischen Kunst gewidmet. Die Stifung ist in einem Gebäude des modernen Architekten Lluís Domènech i Montaner, und wird von einem umstrittenen Werks Tàpies gekrönt (Núvol i Cadira – Wolke und Stuhl). Allein schon die Dachterrasse ist ein Besuch wert.
Aragó 255
08007 Barcelona
(t) +34 934 870 315
(f) +34 934 870 009
www.fundaciotapies.org
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10:00 bis 20:00
Museu Picasso
Barcelonas Picasso Museum befindet sich in fünf mittelalterlchen Palästen im ruhigen Carrer Montcada. Hier werden viele Werke der frühen Jahre Picassos ausgestellt (1895 to 1904). Besuchen Sie auch den Ort andem sich Picasso mit anderen Künstlern und Intelektuellen während seiner Zeit in Barcelona getroffen hat. Auch heute ist es noch ein Café – Els Quatre Gats (C. Montsio, 3 – Barrio Gótico).
Carrer Montcada, 15-23
Telefon: 93 319 6310
www.museupicasso.bcn.es
Metro: Jaume I
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag und an Feiertagen: 10:00 – 20:00
Sonntag: 10:00 – 15:00
Fundación Joan Miró
Dieses Gebäude wurde von Josep Lluís Sert designed und enhält Werke aus allen Perioden Mirós Ausbildung und Entwicklung. Ein Besuch dieser Stiftung ist ein großartiges Erlebnis. Großartige Räume mit Licht durchflutet, einer herrlichen Aussicht über Barcelona und temporären Austellungen anderer Künstler.
Av. Miramar, 71 (Am Montjuïc “Berg”)
Telefon: 93 443 9470
Bus 50 von Pl. Universitat oder Plaça de Espanya, oder mit der Funicular von der Parallel U-Bahn Station
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag & Samstag: 10:00 – 19:00
Donnerstag: 10:00 – 21:30
Sonntag: 10:00 – 14:30
Galería Olímpica
Seit den Olympischen Spielen in Barcelona 1992, ist dies eines der wenigen Museen in Europa das exklusiv dem Sport und Sport Statistik gewidmet ist. Die Austellungen enthalten Fotos, Anzüge und Erinnerungsstücke mit Schwerpunkt auf die historischen Festumzüge, der Anzahl an Besuchern und dem Ruhm, den Barcelona durch diese Events bekam. Aufgrund statistischem Interesse, Städteplaner und Sportbegeisterte findet man audio Informationen über das Bauprogramm, welches die Stadt auf den Zustrom von Millionen vorbereitete. Außerdem gibt es auch Konferenzräume, ein Auditorium sowie Videoaufnahmen von Events und das Archiv.
Avinguda de l’Estadi, 60
08038 Barcelona
Tel: 93 426 06 60
Fax: 93 426 92 00
Metro: Espanya
Museu Arqueológic de Catalunya
In diesem Museum befindet sich im Schloss für grafische Künste, das für die Weltausstellung 1929 errichtet wurde und spiegelt die archäologische Geschichte der Hafenstadt am Mittelmeer wieder, beginnend mit iberischen Artefakte.
Die Sammlung enthält Stücke der Griechen, Römer (Glas, Keramik, Mosaike und Broze) und der Kartharger. Einige der besonders interessanten Reliquien stammen aus den Ausgrabungen der mittlealterlichen griechisch-römischen Stadt Empúres in Katalonien; andere kommen aus der Sammlung der Balearen.
Passeig de Santa Madrona 39
Tel: 934 232 149
Metro: Espanya
Museu Nacional d’Art de Catalunya
Dieses Museum ist Barcelonas wichtigster Aufbewahrungsort für katalanische Kunst. Mit den erst kürzlich fertiggestellten Restaurationen, ist Barcelonas Nationales Museum für katalonische Kunst ist heute wahrscheinlich das wichtigste Zentrum für romanische Kunst der Welt. Hier werden mehr als 100 Werke, unter anderem Skulpturen, Symbole und Fresken, ausgestellt. Das beeindruckendste ist wohl die Sammlung der Wandgemälde aus den verschiedenen romanischen Kirchen. Die Stücke werden in chronologischer Reihenfolge ausgestellt, wodurch dem Besucher ein Rundgang von den primitiven Anfängen bis zu der spätromanischen und frühen Gotischen Ära ermöglicht.
Palau Nacional park de Montjuic
Tel: 936 22 03 60
Email: mnac@mnac.es
Metro: Espanya
Museu de la Ciéncia (Naturwissenschaftliches Museum)
Das Museu de la Ciéncia der La Caixa Stiftung ist mit mehr als 500,000 Besuchern jedes Jahr eines der beliebtesten Museen in Barcelona. Durch das moderne Design und praktischen Aktivitäten wurde es zum wichtigsten wissenschaftlichen Museum Spaniens. Als Besucher können Sie hören, betasten, sehen und bei vielen interaktiven Austellungen mitmachen. An Wochenenden ist eine Reservierung erforderlich.
C/ Teodor Roviralta, 55.
Tel: 93 212 6050
Metro: (FGC) Avda. Tibidabo
www.lacaixa.es/fundacio/cat/equips/museu.htm
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 bis 20:00
Montags geschlossen.
Museo Marítimo – Schifffahrtsmuseum
Es ist unmöglich die Geschichte Barcelonas ohne der Verbindung zum dem Meer zu erzählen. Im Museum viele Instrumente für Navigation, Schiffsmodelle und Karten berichten von der katalonischen Seemannschaft, ihrer frühen Anfänge bis hin zur Entwicklung der U-Boote. Weiters ist die königliche Sammlung des Johann von Österreich sowie Szenen aus dem Leben auf See mit audio-visuellen Effekten zu sehen. Das Museum befindet sich im mittelalterlichen Drassanes Reials (königlichen Schiffswerft) Barcelonas.
Av. Drassanes, 1 (neben Pl. de Colón).
Tel: 93 342 9920
Metro: Drassanes
Öffnungszeiten
Täglich: 10:00 – 19:00
MNAC (Nationales Museum für katalonische Kunst)
Zwischen dem X. und XII. Jahrhundert blühte die römische Kunst in Katalonien. In diesem Museum sind Skulpturen, Gold- und Silberarbeiten, Holzschnitzereien und Fresken der katalonischen Schule zu sehen. Weitere Werke stammen aus der katalonischen Gotik und alte Meister Gemälde aus dem XIV. bis XVII Jahrhundert.
Mirador del Palau, 6 (Palau Nacional Montjuïc, nahe dem Plaça Espanya)
Tel: 93 622 0360
Metro: Espanya
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag & Samstag: 10:00 – 19:00
Donnerstag: 10:00 – 21:00
Sonn- und Feiertage: 10:00 – 14:30
Museu Frederic Marès
In diesem Museum in Barcelona befinden sich Sammlungen religiöser Skulpturen aus der vorrömischen Zeit bis hin zum XIX. Jahrhundert. Der Innenhof ist der perfekte Platz um sich von beträchtlichen Seightseeing zu erholen. Genießen Sie eine Erfrischung im Sommer mit dem besonderem Blick auf die Kathedrale.
Pl. Sant Iu, 5-6 (Barrio gótico).
Tel: 93 310 5800
Metro: Jaume I
Öffnungszeiten
Dienstag bis Donnerstag: 10:00 – 17:00
Freitag und Samstag: 10:00 bis 19:00
Sonn- und Feiertage: 10:00 bis 15:00
Gaudi
Ursprünglich kommt das Wort Architekt aus dem Griechischen, archi (Leiter, Chef) und tekton (Erbauer). Hinsichtlich Antoni Gaudi, Barcelonas “Chef Erbauer”, wirkt diese Bezeichnung ernüchternd. Für Guadí, bricht das Wort in drei Markenzeichen seiner Architektur: Gewölbe, technische Großartigkeit uns Sicherheit. Das letztere etwickelte sich manchmal zu Grobheit und Arroganz. Wie viele andere Künstler auch, begann Gaudi mit mehr Gegner als Bewunderer. Ein Kritiker in den frühen 50ern beschrieb seine bedeutenden Fassaden als “Qualen der Fanatie, knollige Unzüchtigkeiten” und vieles mehr. Heute bewundern ihn viele als Genie, manche fordern den Past auf, ihn heilig zu sprechen und mehr als zwei Millionen Menschen kommen jährlich nach Barcelona um seine Gebäude zu verehren.
Antoni Gaudí wurde 1852 in Reus, nicht weit von Barcelona geboren. 1878 bekam er sein Architekten Diplom. Schon von Beginn an war er anders als seine Zeitgenossen. Gaudis Werke waren besonders von der Natur beeinflusst, dass sich in der Verwendung von gewölbten Steinmaterialen, gewundenen Eisenskulpturen und organisch ähnlichen Formen wiederspiegelt. Dies sind typische Characterzüge Gaudis Architektur. Gaudi dekorierte auch viele seiner Gebäudefassaden mit Mosaiken aus bunten Ziegeln. Die Verwendung von Farbe und Mustern schaffte eine weitere Dimension der Gebäude, die oft von Architekten übersehen wird. Die Kombination von außerordentlichem Design, interessant geformten Steinmaterialien und pulsierenden Farben in Gaudis Werken, lassen den Betrachter eine atemberaubende Schau erleben.
Obwhol Gaudi mit Abstand der bekannteste in Barcelona ist, gibt es noch weit mehr Architektur als nur Gaudis und seiner Zeitgenossen. Man könnte Barcelona in zwei Gruppen Architektur teilen: den modernen Teil, voll von Werken der Modernisten, gemacht aus Boulvards und bunten Gebäuden und dem alten Teil, der aus kleinen Gassen besteht, die sich durch den schattigen und altertümlichen Teil der Stadt schlängeln. Auf der “Ruta del Modernismo” bekommt man 115 der faszinierenden modernen rchitektonischen Sehenswürdigkeiten, Shops, Straßen, Lampen Barcelonas und mehr zu sehen. Nicht nur Gaudí ist zu bewundern, auch die Werke Domènech i Montaner und Puig i Cadafalch sind representiert.
Altstadt
Im Gothic-Viertel, dem Zentrum der Altstadt, stammen viele der Gebauede aus dem Mittelalter, einige sogar aus der Zeit, als es noch roemische Siedlungen in Barcelona gab. Das bekannteste Gebaeude in dieser Gegend ist sicherlich die Kathedrale von Barcelona, die 1928 unter Koenig Jaume II erbaut wurde und der Palau Reial Major, ein anderes Gebaeude, das sich durch seinen gotischen Stil auszeichnet. Dieses Gebaeude ist ein Teil des Historischen Museum Barcelona und war der ehemalige Wohnsitz der Katalonischen Koenigsfamilie. Zwei der Raeume im Inneren des Gebauedes stechen zwischen den Anderen heraus: der Saló del Tinell, der von Koenig Pedro el Ceremonioso zwischen 1359 und 1362 erbaut wurde und die Kapelle Santa Agata aus dem 14. Jahrhundert.
Im L’Eixample, dem grossen Viertel, das von Ildefons Cerdà fuer Barcelona 1860 entworfen wurde, findet man fast alle modernen Gebaeude der Stadt, besonders in dem sogenannten „Quadrat d’Or“. Zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert gab Barcelona’s Oberschicht den Anstoss zu dieser kuenstlerischen Bewegung, welche Architekten wie Gaudi bekannt und weltberuehmt machten.
Wenn man in diesem Viertel einen Spaziergang macht, findet man die meisten modernen Arbeiten und Sehenswuerdigkeiten, die Barcelona zu bieten hat. La Pedrera (auch bekannt als Casa Milá), eines von Gaudi’s bedeutensten Wohnhaeusern und eines der fantasievollsten Haeuser in der Geschichte der Architektur, wird eher als Skulptur als ein Gebaeude bezeichnet. Casa Batlò, ein anderes Gebaeude von Gaudi’s Kreationen, sieht aus, als waere es aus Schaedeln und Knochen gemacht. In Wirklichkeit sind die „Schaedel“ Balkone und die „Knochen“ Kalksteinsaeulen. Dennoch wirkt das Gebaeude nicht dunkel und angsteinfloessend, da sich der Designer bei Farben und Formen vom Meeresleben hat inspirieren lassen. Gaudi’s bekanntestes Werk in Barcelona ist sicherlich die gewaltige, aber immer noch unvollendete Kirche Sagrada Família, an der seit 1882 gebaut wird und immer noch von privaten Spenden finanziert wird. Seit 2007 ist das Bauende fuer 2026 geplant.
Aber wie wir schon sagten, in Barcelona gibt es nicht nur Gaudí! Barcelona’s Palau de la Musica Catalan, ein Werk von Lluís Domènech i Montander, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und ist eines der modernsten Gebaeude der Welt. Einer der faszinierensten Bestandteile ist die eindrucksvolle Skulpur, die die zwei Fasaden vereint oder auch die beruehmte Katalanische Musik, die hier gefeiert wird. Aber am beeindruckensten ist das Auditorium im Obergeschoss mit seiner blau- goldenen Decke und den riesigen Skulpturen.
Torre Agbar
Genau wie Gaudi liess sich auch Jean Nouvel von Monserrat’s Landschaft, (Montserrat liegt etwas ausserhalb von Barcelona) wo die Berge Richtug Himmel angeordnet sind, inspirieren, als er den Agbar Business Tower entwarf: ein Geiser der maechtig aus der Erde auftaucht ud eine glaesserne Kuppel himmelwaerts hat. Diese Architektur passt zu der Umwelt, ist einfuehlsam auf die Natuer angepasst und verringert die Umweltverschmutzung. Er nuetzt dem Klima in seiner Umgebung und der Energieverbrauch wir mit der Technik weiter abgebaut.
Mit seiner imposanten Groesse von 142 Meter wurde der Agbar Tower ein dauernd sichtbares Zeichen, das zwischen Barcelona’s wichtigsten Plaetzen liegt. Der Austausch von Blicken und die Persoenlichkeit macht dieses spektakulaere Meisterwerk wirklich zu Barcelona’s neuem Wahrzeichen.
1999 gewann Barcelona die RIBA Roya Goldmedallie fuer seine Architektur. Es war das erste Mal, dass der Gewinner eine Stadt und nicht ein einzelner Architekt war. Es heisst, dass Barcelona’s Gebauede die Seele der Stadt wiederspiegeln: ein einzigartiger Mix von Ideen, Solidaritaet und uneingeschraenkte Kreativitaet.
Casa Batlló ist eines der beiden fantastischen Gebäude am Passeig de Gracia, die von Antoni Gaudi entworfen wurden. Von außen sieht die Fassade aus, als bestünde sie gänzlich aus Knochen und Totenköpfen, wobei die “Totenköpfe” die Balkone darstellen und die “Knochen” die tragenden Säulen. Dennoch erscheint das Gebäude in seiner Gesamtheit nicht düster noch erschreckend, da sich Gaudi für dieses Werk vom Marineleben und seinen Farben inspirieren ließ.
Ein Rundgang durch Casa Batlló erweckt die Sinne und lässt Emotionen enstehen, die bisherige Vorstellungen über Natur und Leben übersteigen. Gaudis Casa Batlló verzaubert die Sinne und ist eine perfekte Darstellung seines Genies.
Entscheiden Sie sich, einen Blick in das Haus zu werfen, werden Sie entdecken wieviel Aufmerksamkeit Gaudi den Details in seinem Design schenkt, um für jeden Raum individuelle Lichtverhältnisse zu kreiern. Die Ausstattung für Adioführungen sind am Eingang erhätlich.
Ein Rundgang durch Antoni Gaudis Casa Batlló kommt einem Traum gleich, einer Fantasiewelt gefüllt mit unzähligen Nuancen, die dem Besucher Schritt für Schritt Einblick in die Arbeit und Denkweise eines Genies ermöglichen.
Öffnungszeiten
täglich von 9:00 bis 20:0
Casa Batllo S.L.
Passeg de Gracia 43
Tel: 93 216 03 06
www.casabatllo.cat
» Kaufen Sie hier Ihre Barcelona-Karte
Der magische Brunnen ist eine “Pflichtattraktion”, die zu besuchen ist, während Sie in Barcelona sind. Er erstrahlt in seinen herrlichen Farben vor dem National Palau, am Plaça España. Die beeindruckende Wasser- Musik- und Lichtershow zieht tausende Touristen an.
Die Show kann aus verschiedenen Perspektiven gesehen werden. Genießen Sie das Spektakel gemütlich im Gras sitzend oder von einem der Kiosks aus, gleich in der Nähe des Plaça España. Die beste Zeit ist es am abend zu sehen, da die Farben- und Lichtffekte weit besser sichtbar sind.
Zeiten:
Winter
(Oktober bis April) Freitags und Samstags 19:00 bis 21:00.
mit Musik: 19:00 19:30 20:00 20:30.
Sommer
(Mai bis September) Donnerstags, Freitags, Samstags und Sonntags 20:00 bis 24:00. Gratis.
Wegbeschreibung
Barcelona U-Bahn Station Plaça Espanya (rote oder grüne Linie). Sind SIe angekommen, halten Sie sich an die beiden Türme und folgen Sie dahinter den großen Stufen hinauf.
» Barcelona in einem Tag – Klassische Sightseeing und Kunst Tour
Der Barcelona Pavilion, entworfen von Ludwig Mies Van Der Rohe, wurde hergestellt als der Deutsche Pavillion für die Weltausstellung von 1929, welche auf dem Montjuïc stattfand. Als ein symbolisches Werk moderner Bauhaus-Kunst, war der Pavilion eine Inspiration für viele zukünftige Architekten. Es repräsentiert ausserdem ein wichtiges Bauwerk der modernen Architektur Geschichte, bekannt fur seine einfache Form und seine extravaganten Materialien, wie Marmor und Kalkstein.
Das Bauwerk stand ursprünglich auf einem grossen Podium, neben einem Pool und wurde am Ende der Weltausstellung demontiert. Im Jahr 1983 wurde es rekonstruiert und die aktuelle Struktur inkludiert 8 säulen welche ein flaches Dach tragen.
Gehen sie auf den Montjuïc und schauen Sie sich dieses typische moderen Bauwerk an. Eine Mies Van Der Rohe Foundation wurde im Jahr 1983 gegründet mit dem Ziel den deutschen Pavilion zu restaurieren. Neben dem Erhalt und der Verbreitung von Wissen über die Mies van der Rohe, hält die Stiftung ausserdem Debatten über zeitgenössische Architektur und Stadtplanung bereit.
Öffnungszeiten
Mittwoch & Freitag von 17.00 – 19.00
Geführte Touren in English, Catalan und Spanish.
Preise
Entritt 3.50 €
Metro / Bus: Metro: L1, L3 Espanya – Bus: Plaça Espanya
Area: Sants / Montjuïc
Web: http://www.miesbcn.com/es/pabellon.html
Von den vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten die Barcelona zu bieten hat, ist Gaudis Casa Mila definitiv eine, die sie nicht versäumen dürfen. Casa Mila, oder besser bekannt als La Pedrera (der “Steinbruch”) wurde 1911 fertiggestellt und erhielt nicht wirklich eine enthusiastische Rückmeldung der Bewohner Barcelonas. Die gerippte Steinfassade wurde, so sagt man, durch den Montserrat inspiriert, die Kurven rund um die Straßenecke und die Höhlen ähnlichen Balkone scheinen als fließen sie ineinander über. Die bearbeiteten Eisengeländer an den Balkonen sind Einzelfertigungen seines häufigen Mitarbeiters, Josep Maria Jujol. Casa Mila war Gaudis letzer nichtkirchlicher Auftrag und auch das letzte Werk bevor er sich vollkommen seinem Meisterstück, der Kirche Sagrada Familia hingab, die zusammen mit dem Park Guell Gaudis drei Hauptattraktionen in Barcelona ergeben.
Casa Mila ist das verrückteste architektonische Produkt, dass aus Barcelonas Antoni Gaudis verrückten (und brillianten) Kopf entprang. Es ist schwer zu definieren: manche meinen, es stellt die Honigwaben eines Binenstocks dar; manche sehen darin eine poröse Sandburg, die schon fast zusammenfällt; andere sagen es ist das perfekte Haus für die Stadtversion von Fred und Wilma Flinstone.
Was auch immer Gaudis Inspiration und Absicht war, Barcelonas Community, gemeinsam mit unzähligen anderen aus alles Welt, erkannten Casa Milas Pionierdesign und so wurde es 1984 zu einem der 812 UNESCO Welterbe.
Öffnungszeiten
Winter
November bis Februar – Montag bis Sonntag von 9:00 bis 18:30
Sommer
März bis Oktober – Montag bis Sonntag von 21:00 – 20:00
Geschlossen
25. und 26. Dezember, 1. und 6. Januar, und eine Woche January
Passeig de Gràcia 92
Tel: 93 484 59 00
Email: fcc@funcaixacat.org
» Barcelona in einem Tag – Klassisches Sightseeing und Artistic Tour
Sagrada Familia in Barcelona ist eine rießige römisch-katholische Kirche in Bauzustand und wahrscheinlich eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Der Bau wurde 1882 begonnen und ist bis heute nicht abgeschlossen. Die Basilika ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Spanien.
Das ursprüngliche und originale Design wurde von Barcelonas Künstler Antoni Gaudí entworfen, der über 40 Jahre an dem Projekt gearbeitet hat und im besonderen seine letzen 15 Jahre ausschließlich Sagrada Famila gewidmet hat. Die Fertigstellung wird für das Jahr 2026 prognostiziert. Hinsichtlich der langen Bauphase, merkte Gaudí an: “Mein Kunde hat es nicht eilig”. Nach dem Tod Gaudís 1926, wurde der Bau unter der Leitung von Domènech Sugranyes bis 1936, dem Einbruch des spanischen Bürgerkrieges, weitergeführt. Teile der Kirche sowie einige von Gaudís Modellen wurden während des Krieges von katalonischen Anarchisten zerstört. Das heutige Design und die zur Zeit vorgehenden Bauarbeiten liegen rekonstruierten Versionen der verloren gegangenen Plänen sowie modernen Adaptionen zugrunde.
Auch wenn die Sagrada Familia in Barcelona noch weit entfernt ist fertig zu sein, ist die Kirche jedoch absolut einen Besuch wert. Auch die Gruft, inder Gaudí begraben wurde, kann besichtigt werden. Im Muesum wird von den großen Architekten erzählt und auch die Geschichte der Kirche präsentiert. Es können ebenfalls zwei der Türme besichtigt werden. Ein Lift und ein recht langer Fußweg bringt Sie zur Spitze der Türme, von welchen man eine großartige Aussicht über Barcelona genießen kann. Für Menschen mit Klaustrophobie oder Höhenangst ist von dem Weg hinauf zu den Türmen abzuraten.
Visit timetable and information
April bis September von 9:00 bis 20:00
Oktober bis März von 9:00 bis 18:00
Geschlossen: 1. und 6. Jäner, 25. und 26. Dezember
Eintritt
Nur Sagrada Familia:
Normaler Eintritt: € 8,- , geführte Touren € 11.50,-
Ermäßigt:
€ 5,- (Studenten über 18 Jahre und Besitzer der Jugendkarte, mit Ausweis);
€ 3,- (Studenten unter 18 Jahre)
Gemeinsame Besuche
La Sagrada Familia und Gaudí Museum
Eintritt ist € 9,-
Ermäßigt: € 5,- (Gruppen, min. 20), € 3,- (Schulgruppen).
Services
Audioführungen. Bildungs- und kulturelle Aktivitäten. Bücherladen. Eigene Publikationen. Rekonsturktionen von Kunstgegenständen. Information.
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Der Torre Agbar ist ein modernes Hochaus aus dem 21. Jahrhundert und befindet sich am Plaça de les Glòries Catalanes in Barcelona. Designed wurde er von dem französichen Architkten Jean Nouvel und fertiggestellt im Juni 2005. Offiziell eröffnet wurde er durch den König von Spanien am 16. September 2005. Der Turm wurde nach den Eigentümern Agbar Gruppe benannt, einer Beteiligungsgesellschaft, zu der auch die Wasserversorgung Barcelonas gehört.
Der Turm misst eine Höhe von 144.4 m (473,75 ft) mit 38 Stockwerken und vier zusätzlichen Kellergeschoßen. Das Design enthält verschiedene architektonische Komponenten, die ein wirkungsvolles Äußeres ergeben. Aus Stahlbeton konstruiert , präsentiert sich der Turm mit einer bemerkenswerten Glasfassade und 4.500 dahinterliegenden, in den Rohbau geschnittenen Fenstern.
Der Agbar Turm ist nach dem Arts Hotel und dem Mapfre Turm, beide 154 m hoch, das drittgrößte Gebäude Barcelonas. Das einzigartige des Agbar Turms ist die nächtliche Beleuchtung. Mit 4,500 LED können verschiedenste Licht- und Farbeffekte an der Fassade erzeugt werden. Zusätzich befinden sich Temperatursensoren an der Außenseite um das Öffnen und Schließen der Glassblenden zu regulieren, wodurch der Gebrauch der Klimaanlage beträchtlich redurziert wird.
Ob sie mit dem Auto am Weg vorbei sind oder in der Nähe Sehenswürdigkeiten besichtigen, der Turm ist wirklich ein sehenswerter Anblick in Barcelona bei Nacht.

Salvador Dali in Katalonien
Salvador Dali, weltberühmter Künstler für Surrealismus, wurde in Figueres, nicht weit von Barcelona, geboren. Sein Talend hat sich weit verbreitet und somit auch andere Kunstrichtungen beeinflusst. Dali ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Künstler des 20. Jahunderts.
Obwohl oft Dali Austellungen in Barcelona zu sehen sind, ist das Dali Museum in Figueres eines der beliebtesten Museen Spaniens. Gleich außerhalb Barcelonas gelegen, ist ein Tagestrip zum Heimatort Dalis sowie ein Besuch des Museums sehr zu empfehlen. Im Museum ist die größte Sammlung seiner Werke zu sehen.














